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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ein wenig riskanter ist da schon die Annahme, dass sich der VfB Stuttgart gegen Mainz durchsetzen wird. Gut, sechs Siege und zwei Unentschieden aus den letzten acht Begegnungen, das kann sich schon sehen lassen.  <p> Verlief die torlose erste Halbzeit diesbezüglich noch voll nach Plan, konnte die tatsächlich überlegene Hertha dann nach dem Wiederanpfiff ihre beeindruckende Heimstärke in die Waagschale platzieren — nach den Treffern von Haraguchi und Kalou war der Anschlusstreffer nur mehr für Ergebniskosmetik gut.  <p>  Das fast folgerichtige Unentschieden hat zur Folge, dass der HSV inzwischen schon auf eine kleine Serie verweisen kann: Nach den Pleiten gegen den FC Bayern und Stuttgart zum Auftakt der Rückrunde blieb die Mannschaft zuletzt drei Mal hintereinander unbesiegt. <p> Warum, verrät ein neuerlicher Exkurs in die Welt der Daten und Fakten, laut der sie in bislang 56 Erstligaduellen 21 Mal ohne Torerfolg geblieben sind — also in bislang 37,5 Prozent aller Partien. Ein Negativ-Wert, den aktuell kein anderer Bundesligist erreicht. <p>  Dadurch kommen auch die Tor-Garanten der vergangenen Saison nicht mehr voll zur Geltung. Max Kruse, erzielte letzte Saison 15 Treffer, Fin Bartels traf acht Mal. In dieser Saison waren ein paar Torschüsse das Höchste der Gefühle.  </pre>


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<pre>Dieser kuriose Perspektivwechsel ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass sich die Elf von Ralph Hasenhüttl zwischenzeitlich mit vier aufeinanderfolgenden Unentschieden zufrieden gab — ein Resultat, auf das es der Liga-Neuling eigentlich auch im Berliner Olympiastadion abgesehen hatte.  <p> Wenngleich der Stern der Hertha in der Rückrunde auch im Olympiastadion nicht mehr ganz so hell erstrahlt, scheinen die Chancen folglich zumindest für den nächsten Schritt gen Europa verdammt gut zu stehen — obendrein lassen auch einige Personalien eine weitere Veredelung der Heim-Bilanz vermuten.  <p>  Die Buchmacher lassen das Duell Hertha BSC gegen VfL Wolfsburg durchaus offen erscheinen, in dieser Hinsicht favorisiere ich jedoch ganz klar das Team aus der Autostadt. Die Wölfe wollen den Schwung vom 6:0 gegen Freiburg definitiv mitnehmen, haben nach den Bayern die zweitwenigsten Gegentore (20) kassiert und sich an die Europacup-Plätze herangeschlichen. <p> Wir Wettfreunde erwarten ein spannendes Premierenduell zwischen Ingolstadt und Leverkusen. Allerdings ist zuletzt ein wenig Sand ins Getriebe der Schanzer gekommen. Nichtsdestotrotz kann Hasenhüttl mit der ersten Hinrunde der Vereinshistorie in der Bundesliga bereits jetzt zufrieden sein. <p>  Dennoch sind vorerst Zweifel angebracht, ob der Erfolg gegen den Vizemeister des Vorjahres tatsächlich die große Wende zu sehen bekam; ähnliche Hoffnungen waren immerhin schon einmal vor rund sechs Wochen wie eine Seifenblase zerplatzt.  </pre> 


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<pre> Der FC Köln und Mainz 05 haben ihre jeweiligen Saisonziele bereits vor dem 3Spieltag erreicht:  <p> Aufgrund des mängelbehafteten Auftritts musste es sich geradezu erübrigen, sich über die Fehlleistung des Schiedsrichters zu echauffieren — mit mehreren krassen Fehlentscheidungen schien sich Felix Brych schließlich nur dem von den Geißböcken vorgeschlagenem Niveau anzupassen.  <p>  In Anbetracht dieser Ausgangsposition bedeutet es für die Gäste ein echtes Ã„rgernis, dass die TSG ausgerechnet hoch gewinnen muss. Folglich dürfte nicht daran zu denken sein, dass der Hausherr nach ein bis zwei Treffern Gnade vor Recht ergehen lässt. <p>  Das hat die Hertha bereits bei der Gestaltung des Spielplanes gehabt, denn dieser bescherte der „alten Dame“ an den letzten drei Spieltagen zwei Heimspiele. <p>  Mit seiner auf Disziplin und Fleiß pochenden Art ist es dem Ex-Profi (u.a. Mainz 05) gelungen, die ungemein löchrige VfB-Defensive zu stabilisieren ohne dabei die Offensive zu vernachlässigen.  </pre>


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<pre> Bochum hat sich zwar in Stuttgart fünf Gegentore eingefangen, man weiß aber spätestens seit der vergangenen Saison, dass der VfL zuhause viel stärker agiert und hier in den letzten drei Heimspielen gegen die Schwarz-Gelben nur vier Gegentreffer kassierte.  <p> Da es für die 96er erwartungsgemäß auch bei den schweren Prüfungen in Leverkusen und Dortmund nichts zu holen gab, ging der Start des früheren Meistertrainers komplett daneben; erst im sechsten Anlauf fuhr Schaaf vor wenigen Tage dann doch die ersten Zähler ein.   <p> Umso mehr nach dem überzeugenden 4:0 gegen die Fortuna, die ihrerseits mit einer vier Spiele umfassenden Erfolgsserie angetreten war. <p>  Dabei sind vor allem die Auftritte im Borussia-Park für die Mini-Krise verantwortlich zu machen: Dafür, dass es auf Schalke und in München die obligatorischen Auswärtsschlappen setzte, fand die Mannschaft von AndrÃ© Schubert in den jüngsten beiden Heimspielen ausnahmsweise keinen Trost.  <p> So richtig unter Zugzwang stehen daher auch am Samstag einzig und allein die „Wölfe“.  </pre>


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<pre> Die Mannschaft von Armin Veh ist bisher unter den in Frankfurt meist sehr hohen Erwartungen zurückgeblieben. Nachdem es in den jüngsten sieben Ligaspielen nur für einen Sieg gereicht hat, ging es in der Tabelle zwischen den Spieltagen vier und elf von Rang vier auf Platz elf nach unten.  <p> Viele Tore oder wenige? Hinsichtlich der Über/Unter Wetten habe ich mir drei hoffentlich passende Spiele herausgesucht. In zwei Matches vermute ich dabei eher viele Treffer, in einem anderen hingegen eher weniger.  <p>  Leverkusen ist hingegen unter Xabi Alonso im Aufwind. Der BVB beendete eine Serie von fünf Siegen und sechs ungeschlagenen Spielen in Folge, trotzdem ist Bayer gegen defensiv anfällige Augsburger klar zu favorisieren. <p>  Heidenheim - Stuttgart Doppelte Chance X2 & Unter 4.5 Tore 1.52 jetzt wetten  <p> Mit Blick auf die Entwicklung der vergangenen Spielzeiten wäre ein solcher Karrieresprung allerdings auch nur konsequent — immerhin hatte Peter Stöger die Mannschaft schon zuletzt Jahr für Jahr stets ein bisschen besser gemacht.  </pre>


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